Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Das Start-up Solarworx aus Berlin entwickelt laut Gründer Alexander Hoffmann modulare und kompakte Solar Home-Systeme, die Solarstrom in einer Batterie zwischenspeichern und für den Betrieb von Haushaltsgeräten zur Verfügung stellen. © SolarWorX GmbH 16.07.2021
Solar Home-Systeme

Das Start-up Solarworx aus Berlin entwickelt laut Gründer Alexander Hoffmann modulare und kompakte Solar Home-Systeme, die Solarstrom in einer Batterie zwischenspeichern und für den Betrieb von Haushaltsgeräten zur Verfügung stellen.
Mieten statt kaufen ist ein wichtiger Ansatz, um Ressourcen und Kohlenstoffdioxidemissionen zu sparen. Die Gründer des Start-ups circuly aus Bielefeld, Victoria Erdbrügger und Nick Huijs, bieten eine Software für Unternehmen an, die ihre bestehende Verkaufsplattform um ein Mietangebot erweitert. © circuly GmbH 16.07.2021
Gründer des Start-ups circuly

Mieten statt kaufen ist ein wichtiger Ansatz, um Ressourcen und Kohlenstoffdioxidemissionen zu sparen. Die Gründer des Start-ups circuly aus Bielefeld, Victoria Erdbrügger und Nick Huijs, bieten eine Software für Unternehmen an, die ihre bestehende Verkaufsplattform um ein Mietangebot erweitert.
Mit DBU-Fördermitteln entwickelt das Start-up AI.Land aus Kempen (Nordrhein-Westfalen) einen modernen Feldroboter, der nach den Worten von Gründer Josef Franko selbstständig Tätigkeiten erledigt, die für Menschen anstrengend, gefährlich oder schlicht nicht machbar sind. © AI.Land GmbH 16.07.2021
Moderner Feldroboter

Mit DBU-Fördermitteln entwickelt das Start-up AI.Land aus Kempen (Nordrhein-Westfalen) einen modernen Feldroboter, der nach den Worten von Gründer Josef Franko selbstständig Tätigkeiten erledigt, die für Menschen anstrengend, gefährlich oder schlicht nicht machbar sind.
„Trotz des wegen der Corona-Pandemie wirtschaftlich herausfordernden Umfeldes befindet sich die DBU in einer finanziell guten Situation und ist bisher wirtschaftlich unbeschadet durch die Krise gekommen“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (l.), der sich zusammen mit DBU-Finanzchef Michael Dittrich über den weiteren Ausbau des Engagements in nachhaltige Investments freut. © Kerstin Heemann/DBU 07.07.2021
DBU Jahresbericht

„Trotz des wegen der Corona-Pandemie wirtschaftlich herausfordernden Umfeldes befindet sich die DBU in einer finanziell guten Situation und ist bisher wirtschaftlich unbeschadet durch die Krise gekommen“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (l.), der sich zusammen mit DBU-Finanzchef Michael Dittrich über den weiteren Ausbau des Engagements in nachhaltige Investments freut.
Das DBU Naturerbe flankiert die neue UN-Dekade für die Wiederherstellung von Ökosystemen – und entwickelt als einer der größten Waldbesitzer Deutschlands strukturreiche Wälder. Langfristig werden sie wie in der DBU-Naturerbefläche Prora in Mecklenburg-Vorpommern (Bild) sich selbst überlassen und entwickeln sich auf natürliche Weise. © Norbert Rosing/DBU Naturerbe 07.07.2021
DBU-Naturerbefläche Prora

Das DBU Naturerbe flankiert die neue UN-Dekade für die Wiederherstellung von Ökosystemen – und entwickelt als einer der größten Waldbesitzer Deutschlands strukturreiche Wälder. Langfristig werden sie wie in der DBU-Naturerbefläche Prora in Mecklenburg-Vorpommern (Bild) sich selbst überlassen und entwickeln sich auf natürliche Weise.
Platz für Totholz: Auf der rund 2.200 Hektar großen DBU-Naturerbefläche Authausener Wald in Sachsen (Bild) profitieren Tier- und Pflanzenarten davon und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt im Wald.  © Benedikt Zirnsak/Bundesforst 07.07.2021
DBU-Naturerbefläche Authausener Wald

Platz für Totholz: Auf der rund 2.200 Hektar großen DBU-Naturerbefläche Authausener Wald in Sachsen (Bild) profitieren Tier- und Pflanzenarten davon und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt im Wald.
Deutschlandweit leiden Wälder an der Trockenheit. Mischwälder wie in der DBU-Naturerbefläche Salzunger Vorderrhön (Bild) in Thüringen sind widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels. Zudem speichern sie in ihren Wachstumsphasen mehr Kohlendioxid als monotone Fichten- oder Kiefernbestände.  © DBU Naturerbe 07.07.2021
DBU-Naturerbefläche Salzunger Vorderrhön

Deutschlandweit leiden Wälder an der Trockenheit. Mischwälder wie in der DBU-Naturerbefläche Salzunger Vorderrhön (Bild) in Thüringen sind widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels. Zudem speichern sie in ihren Wachstumsphasen mehr Kohlendioxid als monotone Fichten- oder Kiefernbestände.
Wertvolle Rohstoffe: Ein von der DBU gefördertes Vorhaben verhilft alte Heizungspumpen zu neuem Leben – so dass kostbare Metalle wie Neodym weiterverwendet und nicht einfach verschrottet werden. Binnen sechs Monaten wurden 3.265 insgesamt 13 Tonnen schwere Altgeräte gesammelt. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 07.07.2021
Circular Economy Heizungspumpen

Wertvolle Rohstoffe: Ein von der DBU gefördertes Vorhaben verhilft alte Heizungspumpen zu neuem Leben – so dass kostbare Metalle wie Neodym weiterverwendet und nicht einfach verschrottet werden. Binnen sechs Monaten wurden 3.265 insgesamt 13 Tonnen schwere Altgeräte gesammelt.
Bilanz eines von der Corona-Pandemie geprägten Jahres 2020: Der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde (Mitte), gab mit Susanne Belting von der Stiftungstochter DBU Naturerbe sowie DBU-Abteilungsleiter Dr. Maximilian Hempel auf der DBU-Jahrespressekonferenz am 7. Juli 2021 einen Einblick in die Jahresberichte und vielfältige DBU-Projekte – verbunden mit einem Weckruf: Die Klimakrise bedroht die Wälder, es muss mehr für Klimaschutz getan werden. Ein Schlüssel zum Erfolg: die Circular Economy, eine umfassende Kreislaufwirtschaft. © Kerstin Heemann/DBU 07.07.2021
DBU und Naturerbe Jahresbericht

Bilanz eines von der Corona-Pandemie geprägten Jahres 2020: Der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde (Mitte), gab mit Susanne Belting von der Stiftungstochter DBU Naturerbe sowie DBU-Abteilungsleiter Dr. Maximilian Hempel auf der DBU-Jahrespressekonferenz am 7. Juli 2021 einen Einblick in die Jahresberichte und vielfältige DBU-Projekte – verbunden mit einem Weckruf: Die Klimakrise bedroht die Wälder, es muss mehr für Klimaschutz getan werden. Ein Schlüssel zum Erfolg: die Circular Economy, eine umfassende Kreislaufwirtschaft.
Insgesamt 94 Prozent der Deutschen sind im Sinne des Ressourcenschutzes mit Blick auf Rohstoff-Steuer und staatliche Förderung von Recyclingprodukten für mindestens eine dieser Optionen, wobei eine Steuer als Einzelmaßnahme nur wenige (3 Prozent) unterstützen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
DBU-Umweltmonitor: Förderung Recyclingprodukte und Steuer auf Rohstoffe

Insgesamt 94 Prozent der Deutschen sind im Sinne des Ressourcenschutzes mit Blick auf Rohstoff-Steuer und staatliche Förderung von Recyclingprodukten für mindestens eine dieser Optionen, wobei eine Steuer als Einzelmaßnahme nur wenige (3 Prozent) unterstützen.
Klares Votum: Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen (82 Prozent) ist für ein Verbot von Einwegprodukten, um Plastikmüll zu vermeiden. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
DBU-Umweltmonitor: Einstellung zu Verboten (z. B. von Einwegprodukten)

Klares Votum: Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen (82 Prozent) ist für ein Verbot von Einwegprodukten, um Plastikmüll zu vermeiden.
Teilen und Teilhabe (englisch Sharing) sind Facetten einer umfassenden Kreislaufwirtschaft. Eine solche Circular Economy reicht vom nachhaltigen Produktdesign über Müllvermeidung und Wiederverwendung bis hin zum Recyceln und Reparieren. Laut forsa-Umfrage ist die Sharing-Bereitschaft der Menschen je nach Produkt hoch oder niedrig: bei Werkzeug etwa viel größer als beim Auto und sehr gering bei Kleidung. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
DBU-Umweltmonitor: Einstellung zu Sharing

Teilen und Teilhabe (englisch Sharing) sind Facetten einer umfassenden Kreislaufwirtschaft. Eine solche Circular Economy reicht vom nachhaltigen Produktdesign über Müllvermeidung und Wiederverwendung bis hin zum Recyceln und Reparieren. Laut forsa-Umfrage ist die Sharing-Bereitschaft der Menschen je nach Produkt hoch oder niedrig: bei Werkzeug etwa viel größer als beim Auto und sehr gering bei Kleidung.
Ernüchternde Erkenntnis: 91 Prozent der Deutschen zweifeln laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an der Reparierbarkeit von Produkten. Das sei zu teuer. Die Folge: Neuanschaffung – und über kurz oder lang noch mehr Elektroschrott. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
DBU-Umweltmonitor: Einstellungen zu Reparaturen

Ernüchternde Erkenntnis: 91 Prozent der Deutschen zweifeln laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an der Reparierbarkeit von Produkten. Das sei zu teuer. Die Folge: Neuanschaffung – und über kurz oder lang noch mehr Elektroschrott.
Schlummernder Schatz: Verbandsangaben zufolge verstauben in Deutschland fast 200 Millionen alte Mobiltelefone in Schränken, Schubladen, Sammelboxen – riesige Mengen wertvoller Rohstoffe, die in einer Circular Economy, einer umfassenden Kreislaufwirtschaft, reaktiviert werden könnten, bleiben deshalb derzeit ungenutzt. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
Alte Mobilgeräte

Schlummernder Schatz: Verbandsangaben zufolge verstauben in Deutschland fast 200 Millionen alte Mobiltelefone in Schränken, Schubladen, Sammelboxen – riesige Mengen wertvoller Rohstoffe, die in einer Circular Economy, einer umfassenden Kreislaufwirtschaft, reaktiviert werden könnten, bleiben deshalb derzeit ungenutzt.
Handy-Pfand: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa Politik- und Sozialforschung“ im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) will eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein Pfandsystem für Mobiltelefone, um Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt und Tantal für eine Ressourcen-Kreislaufwirtschaft zu erhalten. Laut forsa-Erhebung für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy (CE) sind insgesamt 87 Prozent für eine solche Vorgabe. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 24.06.2021
DBU-Umweltmonitor: Pfandsysteme für Smartphones

Handy-Pfand: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa Politik- und Sozialforschung“ im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) will eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein Pfandsystem für Mobiltelefone, um Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt und Tantal für eine Ressourcen-Kreislaufwirtschaft zu erhalten. Laut forsa-Erhebung für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy (CE) sind insgesamt 87 Prozent für eine solche Vorgabe.