Bilddatenbank der DBU-Presseabteilung

Aufmerksame Teilnehmende der „Woche der Umwelt“ am 10. und 11. Juni im Park von Schloss Bellevue (von links): DBU-Generalsekretär Alexander Bonde, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Rita Schwarzelühr-Sutter.  © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
Bundespräsident Steinmeier mit DBU-Generalsekretär Bonde und Kuratoriumsvorsitzende Schwarzelühr-Sutter

Aufmerksame Teilnehmende der „Woche der Umwelt“ am 10. und 11. Juni im Park von Schloss Bellevue (von links): DBU-Generalsekretär Alexander Bonde, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Rita Schwarzelühr-Sutter.
Prächtige Kulisse: Im Park von Schloss Bellevue findet am 10. und 11. Juni zumindest zum Teil die „Woche der Umwelt“ (WdU) statt, zu der in bewährter Partnerschaft der Bundespräsident und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) einladen. Wegen der Corona-Pandemie gibt es neben Präsenzforen auch Online-Veranstaltungen. Die diesjährige sechste Auflage der WdU steht unter dem Motto „So geht Zukunft!“.  © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
Schloss Bellevue

Prächtige Kulisse: Im Park von Schloss Bellevue findet am 10. und 11. Juni zumindest zum Teil die „Woche der Umwelt“ (WdU) statt, zu der in bewährter Partnerschaft der Bundespräsident und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) einladen. Wegen der Corona-Pandemie gibt es neben Präsenzforen auch Online-Veranstaltungen. Die diesjährige sechste Auflage der WdU steht unter dem Motto „So geht Zukunft!“.
Neue Klimasignale aus den USA: Der US-Sonderbeauftragte für Klimaschutz und frühere US-Außenminister John Kerry (Bild, sitzend rechts Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sitzend zweiter von rechts DBU-Generalsekretär Alexander Bonde) skizzierte in seiner Videobotschaft auf der Woche der Umwelt die Zukunftsstrategien der USA beim Klimaschutz unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden. Ein Ziel: Die USA wollen bis 2030 den Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zu 2005 halbieren.  © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
Bundespräsident Steinmeier und US-Klimaschutzbeauftragter John Kerry

Neue Klimasignale aus den USA: Der US-Sonderbeauftragte für Klimaschutz und frühere US-Außenminister John Kerry (Bild, sitzend rechts Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sitzend zweiter von rechts DBU-Generalsekretär Alexander Bonde) skizzierte in seiner Videobotschaft auf der Woche der Umwelt die Zukunftsstrategien der USA beim Klimaschutz unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden. Ein Ziel: Die USA wollen bis 2030 den Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zu 2005 halbieren.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Foto, rechts Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) war bei der Woche der Umwelt live aus Brüssel zugeschaltet. „Die Menschen haben sich schon auf den Weg gemacht zu mehr Nachhaltigkeit und einem neuen Wirtschaften, das dem Planeten mehr gibt als nimmt und gleichzeitig Wohlstand erhält“, so von der Leyen in ihrem Impulsvortrag. © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
Bundespräsident Steinmeier und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Foto, rechts Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) war bei der Woche der Umwelt live aus Brüssel zugeschaltet. „Die Menschen haben sich schon auf den Weg gemacht zu mehr Nachhaltigkeit und einem neuen Wirtschaften, das dem Planeten mehr gibt als nimmt und gleichzeitig Wohlstand erhält“, so von der Leyen in ihrem Impulsvortrag.
In Kreisläufen leben, denken und handeln: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (Bild) sieht in der Circular Economy – also in einer umfassenden Kreislaufwirtschaft vom nachhaltigen Produktdesign und Müllvermeidung bis hin zum Wiederverwenden sowie Reparieren und Recyceln von Waren, Gütern und Konsumprodukten – einen Schlüssel zum Erhalt eines lebenswerten Planeten. © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde

In Kreisläufen leben, denken und handeln: DBU-Generalsekretär Alexander Bonde (Bild) sieht in der Circular Economy – also in einer umfassenden Kreislaufwirtschaft vom nachhaltigen Produktdesign und Müllvermeidung bis hin zum Wiederverwenden sowie Reparieren und Recyceln von Waren, Gütern und Konsumprodukten – einen Schlüssel zum Erhalt eines lebenswerten Planeten.
Sechste Auflage: In bewährter Partnerschaft laden Bundespräsidialamt und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni zur „Woche der Umwelt“ (WdU) ein, die dieses Jahr wegen Corona im hybriden Format stattfindet. Das Motto „So geht Zukunft!“ soll Mutmacher sein und Lust auf den Schutz der Erde machen – mit hochkarätigen Gästen im Hauptbühnenprogramm und in digitalen Fachforen sowie mehr als 150 Ausstellenden, die sich auf der WdU-Webseite präsentieren. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 10.06.2021
Schloss Bellevue

Sechste Auflage: In bewährter Partnerschaft laden Bundespräsidialamt und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni zur „Woche der Umwelt“ (WdU) ein, die dieses Jahr wegen Corona im hybriden Format stattfindet. Das Motto „So geht Zukunft!“ soll Mutmacher sein und Lust auf den Schutz der Erde machen – mit hochkarätigen Gästen im Hauptbühnenprogramm und in digitalen Fachforen sowie mehr als 150 Ausstellenden, die sich auf der WdU-Webseite präsentieren.
Generationenvertrag für den Klimaschutz: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Bild) hat heute (Donnerstag) bei der Eröffnung der „Woche der Umwelt“ im Park seines Amtssitzes Schloss Bellevue mit Blick auf die jungen Menschen, die in der Corona-Pandemie zurückgesteckt hätten, dazu aufgerufen, deren Zukunft „und die Zukunft künftiger Generationen“ im Kampf gegen den Klimawandel zu schützen. „Wir befinden uns mitten im Umbruch ins postfossile Zeitalter“, so das Staatsoberhaupt. © Peter Himsel/DBU 10.06.2021
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Generationenvertrag für den Klimaschutz: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Bild) hat heute (Donnerstag) bei der Eröffnung der „Woche der Umwelt“ im Park seines Amtssitzes Schloss Bellevue mit Blick auf die jungen Menschen, die in der Corona-Pandemie zurückgesteckt hätten, dazu aufgerufen, deren Zukunft „und die Zukunft künftiger Generationen“ im Kampf gegen den Klimawandel zu schützen. „Wir befinden uns mitten im Umbruch ins postfossile Zeitalter“, so das Staatsoberhaupt.
Globale Aufgabe Klima- und Umweltschutz: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie der US-Sonderbeauftragte für Klimaschutz und frühere US-Außenminister John Kerry nehmen an der Woche der Umwelt teil, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni einladen. Die Begrüßung übernehmen DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter sowie DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Die spannenden Debatten im Hauptbühnenprogramm und in einer Fülle von digitalen Fachforen kann man hautnah im Livestream verfolgen. © Foto: Deutsche Bundesstiftung Umwelt 08.06.2021
Sharepic Porträts Woche der Umwelt

Globale Aufgabe Klima- und Umweltschutz: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie der US-Sonderbeauftragte für Klimaschutz und frühere US-Außenminister John Kerry nehmen an der Woche der Umwelt teil, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni einladen. Die Begrüßung übernehmen DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter sowie DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Die spannenden Debatten im Hauptbühnenprogramm und in einer Fülle von digitalen Fachforen kann man hautnah im Livestream verfolgen.
Sechste Auflage: In bewährter Partnerschaft laden Bundespräsidialamt und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni zur „Woche der Umwelt“ (WdU) ein, die dieses Jahr wegen Corona im hybriden Format stattfindet. Das Motto „So geht Zukunft!“ soll Mutmacher sein und Lust auf den Schutz der Erde machen – mit hochkarätigen Gästen im Hauptbühnenprogramm und in digitalen Fachforen sowie mehr als 150 Ausstellenden, die sich auf der WdU-Webseite präsentieren.  © Foto: Deutsche Bundesstiftung Umwelt 08.06.2021
Sharepic Schloss

Sechste Auflage: In bewährter Partnerschaft laden Bundespräsidialamt und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 10. und 11. Juni zur „Woche der Umwelt“ (WdU) ein, die dieses Jahr wegen Corona im hybriden Format stattfindet. Das Motto „So geht Zukunft!“ soll Mutmacher sein und Lust auf den Schutz der Erde machen – mit hochkarätigen Gästen im Hauptbühnenprogramm und in digitalen Fachforen sowie mehr als 150 Ausstellenden, die sich auf der WdU-Webseite präsentieren.
Umweltschutz im Unterricht: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert mit rund 125.000 Euro ein Bildungsprogramm für Schülerinnen und Schüler der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Emsland in Papenburg. Das Ziel – passend zum Tag des Meeres am 8. Juni: die jungen Leute schon früh durch Praxisarbeit für den Schutz von Meeren und Flüssen zu begeistern. © Wiebke Tuitjer/ Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emsland in Papenburg 07.06.2021
Gewässerschutz

Umweltschutz im Unterricht: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert mit rund 125.000 Euro ein Bildungsprogramm für Schülerinnen und Schüler der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Emsland in Papenburg. Das Ziel – passend zum Tag des Meeres am 8. Juni: die jungen Leute schon früh durch Praxisarbeit für den Schutz von Meeren und Flüssen zu begeistern.
Enorme Herausforderung: Plastikabfall belastet nicht nur Ozeane, sondern auch Böden und Binnengewässer. Beim Plastik handelt es sich größtenteils um Einwegprodukte und Verpackungen. Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy ergab nun: Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen – nämlich 82 Prozent der Befragten – ist für ein Verbot von Einwegprodukten. © Franziska Göde/piclease 04.06.2021
Müllberg Plastikflaschen

Enorme Herausforderung: Plastikabfall belastet nicht nur Ozeane, sondern auch Böden und Binnengewässer. Beim Plastik handelt es sich größtenteils um Einwegprodukte und Verpackungen. Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy ergab nun: Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen – nämlich 82 Prozent der Befragten – ist für ein Verbot von Einwegprodukten.
Klares Votum: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa Politik- und Sozialforschung“ im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine überwältigende Mehrheit der Deutschen für ein Verbot von Einwegprodukten, um Plastikmüll zu vermeiden. Laut forsa-Erhebung für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy (CE) wollen 82 Prozent der Befragten, dass damit Schluss ist. Eine Abkehr von Wegwerf-Plastik und verstärkte Nutzung von Mehrwegprodukten will auch der Weltumwelttag morgen (Samstag) erreichen. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 04.06.2021
Grafik DBU-Umweltmonitor Circular Economy

Klares Votum: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa Politik- und Sozialforschung“ im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine überwältigende Mehrheit der Deutschen für ein Verbot von Einwegprodukten, um Plastikmüll zu vermeiden. Laut forsa-Erhebung für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy (CE) wollen 82 Prozent der Befragten, dass damit Schluss ist. Eine Abkehr von Wegwerf-Plastik und verstärkte Nutzung von Mehrwegprodukten will auch der Weltumwelttag morgen (Samstag) erreichen.
Ein Membran-Deni-Reaktor (Bild) ist bereits erfolgreich für das Züchten von Süßwasserlebewesen getestet worden. Nun soll er für Meereslebewesen weiterentwickelt werden.  © D. Angela Boley/ISWA 31.05.2021
Membran-Deni-Reaktor

Ein Membran-Deni-Reaktor (Bild) ist bereits erfolgreich für das Züchten von Süßwasserlebewesen getestet worden. Nun soll er für Meereslebewesen weiterentwickelt werden.
Nachhaltige Veränderung: Meeresfische in Aquakulturen in Kreisläufen an Land zu züchten, soll die Überfischung der Meere bremsen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben zur Weiterentwicklung von Reinigungs- und Filteranlagen mit rund 395.000 Euro © Gerd Röder/piclease 31.05.2021
Scholle

Nachhaltige Veränderung: Meeresfische in Aquakulturen in Kreisläufen an Land zu züchten, soll die Überfischung der Meere bremsen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben zur Weiterentwicklung von Reinigungs- und Filteranlagen mit rund 395.000 Euro
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde wirbt mit Blick auf die digital stattfindende internationale Konferenz „Global Solutions“ für einen verstärkten Wandel zu einer Circular-Economy-Gesellschaft. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt 27.05.2021
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde

DBU-Generalsekretär Alexander Bonde wirbt mit Blick auf die digital stattfindende internationale Konferenz „Global Solutions“ für einen verstärkten Wandel zu einer Circular-Economy-Gesellschaft.